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Dr. Martina Herrmann – Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Dr. Martina Herrmann – Wissenschaftliche Mitarbeiterin Foto von Dr. Martina Herrmann

Telefon
(+49)231 755-2883

Sprechzeiten
im Wintersemester 2018:
montags, 16:30 Uhr
Keine Sprechstunde am 26.11. und 10.12.

Adresse

Campus Adresse
Campus Nord
EF50

Postadresse
Emil-Figge-Straße 50
44227 Dortmund
Deutschland

Raum 2.211

Weitere Informationen

Lehr- und Forschungsbereich

Lehre: Praktische Philosophie

Forschung: Personbegriff, Ethik, angewandte Ethik, Sozialphilosophie, Menschenwürde, Diskriminierung, Achtung und Anerkennung, Fürsorgeethik, persönliche Autonomie und Freiheit, Empathie, Beziehungen zwischen Personen.

 

Aktuelle Positionen

  • Studienberaterin
  • Ansprechperson für Einstufungen und Anerkennungen
  • Mitglied des Prüfungsausschusses

 

Vita / Akademische Laufbahn

  • Seit 2002 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Philosophie der Universität Dortmund.
  • Fellow der Forschungsgruppe „Procedural Approaches to Conflict Resolution“ am Zentrum für interdisziplinäre Forschung, Bielefeld, 2001/02
  • Wissenschaftliche Assistentin und wissenschaftliche Angestellte an den Universitäten Mannheim und Bielefeld. Lise-Meitner-Stipendiatin des Landes NRW.
  • Studium in Kiel, Bielefeld, Berlin und Oxford. Promotion in Bielefeld mit einer Arbeit zum Zusammenhang von personaler Identität und Verantwortung.

 

Publikationen in Auswahl

  • "Zum Wert von Vertrauen", in: Christian Kanzian et al., Realism-Relativism-Constructivism, Proceedings of the 38th Wittgenstein Symposion in Kirchberg, Berlin: De Gruyter, 2017, S. 339-353.
  • "Reasons for Bare Respect", in: Marco Iorio, Ralf Stoecker (Eds.), Actions, Reasons and Reason, Berlin: de Gruyter, 2015, S. 109-126.
  • Review of Julia Markovits, Moral Reason, in: Ethics, July 2015, Vol. 125/4, S. 1215-1219.
  • "Empathie und Perspektive", in: ZDPE 3/2015, S. 9-16.
  • „Empathie in Beziehungen zwischen Personen“, in: Inga Römer, Matthias Wunsch (Hrsg.), Person: Anthropologische, phänomenologische und analytische Perspektiven, Münster: Mentis, S. 363-382, 2014.
  • „Zwei Begriffe von Achtung“, XXII. Deutscher Kongress für Philosophie, Welt der Gründe, Konferenzbeiträge, 2011.
  • „Rassismus und Sexismus“ und „Diskriminierung“ in: Ralf Stoecker, Christian Neuhäuser und Marie-Luise Raters, Handbuch Angewandte Ethik, Stuttgart/Weimar: Metzler, 2011
  • “Fürsorgeethik” und “Staatlicher Paternalismus”, in: Stefan Gosepath, Wilfried Hinsch, Beate Rössler, Handbuch für Politische Philosophie und Sozialphilosophie, Berlin: de Gruyter, 2008.
  • „Pragmatische Rechtfertigungen für einen unscharfen Begriff von Menschenwürde“, in: Ralf Stoecker (Hg.), Menschenwürde. Annäherung an einen Begriff, Wien: öbv & hpt Verlagsgesellschaft, 2003.
  • „Competence, Options, and Relations“, in: Grazer Philosophische Studien, Bd. 61, 2001, S.179-194.
  • „Der Personbegriff in der analytischen Philosophie“, in: Dieter Sturma (Hg.), Person. Philosophiegeschichte – Theoretische Philosophie – Praktische Philosophie, S. 167-185, 2001, 20082.
  • “Freier Wille ohne Wunschkritik – Autonomie als Zustimmung zum eigenen Wünschen”, in: Monika Betzler, Barbara Guckes (Hrsg.), Autonomes Handeln. Beiträge zur Philosophie von Harry G. Frankfurt, Deutsche Zeitschrift für Philosophie, Sonderband 2, Berlin: Akademie Verlag, S. 153-166, 2000.
  • „Geschlechterethik und Selbstkonzept. Moralphilosophische Folgerungen aus der Kohlberg/Gilligan-Kontroverse“, in: Martina Herrmann et al. (Hg.), Erkenntnisprojekt Geschlecht. Feministische Perspektiven verwandeln Wissenschaft, Opladen: Leske und Budrich, 1999, S. 247-269.
  • Identität und Moral. Zur Zuständigkeit von Personen für ihre Vergangenheit, Berlin: Akademie Verlag, 1995.

 

 

25.6.2014, DRadio Wissen, Redaktionskonferenz, Ausschnitt aus „Auf dem Weg zum Ich“

http://dradiowissen.de/beitrag/selbstfindung-die-suche-nach-dem-ich-hat-praktische-relevanz

 

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